Ausbildner und Ausbildnerinnen
Peter Hüseyin Cunz dipl. Ing. ETH, Sufi-Scheich
Experte für Internationales im Bundesamt für Energie. Seine private Zeit widmet
er der Mystik des Islam. Als Scheich (Lehr-beauftragter) führt er im In- und
Ausland Ordensgruppen des Mevlevi-Ordens (wegen ihrer meditativen Exerzitien
auch als "drehende Derwische" bekannt).
Peter Hüseyin Cunz leitet das Wochenende über Sufismus, die Mystik des Islam.
Loten Dahortsang tibetischer Lehrer für Buddhismus und Lu Jong, Tibet-Institut, Rikon ZH
1968 in Lhasa im Tibet geboren, emigriert er als 11-Jähriger nach Nepal und
tritt in das Kloster von Lama Yesche ein. In Indien erlernt und praktiziert die
alte tibetische Bewegungslehre Lu Jong, angeleitet vom tibetischen Arzt und Lama
Tulku Lobsang. Seit 1982 lebt er im Klösterlichen Institut in Rikon ZH, das
unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama steht. Das Buch "Lu Jong" von Tulku
Lama Lobsang hat Loten Dahortsang konzipiert und übersetzt.
Loten Dahortsang leitet die tibetische Meditation und Lu Jong-Übungen an.
Ali Dashti indischer Yogalehrer und Buchautor
Als einer der wenigen Schüler des berühmten Guruji Iyengar (Lehrer von Yehudi
Menuhin) lernte und unterrichtete Ali Dashti Yoga in Poona, Indien. Als Autor
des Standardwerks "Yoga, the Path to Holistic Health" sind sein Wissen und seine
Erfahrung heute international anerkannt und gefragt. Nebst seiner intensiven
Yoga-Ausbildung besitzt er einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaft.
Ali Dashti leitet die Einführung ins Yoga am Wochenende "Yoga und die Ursprünge
der indischen Philosophie".
Ramateertha Robert Doetsch Arzt und Therapeut, Leiter UTA-Akademie, Köln
Studium der Medizin und der Humanistischen Psychologie. Nach seiner Approbation
als Arzt gründet er sein Institut für Therapie- und Meditation in Köln und
spezialisiert sich als Ausbilder von Therapeuten. Ramateertha ist seit 1976
Schüler von Bhagwan Shree Rajneesh (Osho). 1995 begegnet er Bert Hellinger und
widmet einen Schwerpunkt seiner Arbeit dem systemischen Familienstellen.
Ramateertha leitet das Wochenende über Osho und die Erneuerung der Mystik im 20.
Jahrhundert.
Sundar Robert Dreyfus Dr. med., Arzt, Psychiater und spirituell orientierter Therapeut und Seminarleiter
Nach 30 Jahren der Praxis lehrt er ein Wissen, das die Essenz vieler Wege im
grossen Lebenskontinuum umfasst. Er ist Gründer des Zentrums der Einheit
Schweibenalp (Berner Oberland), eines Pionierplatzes interreligiöser
Friedensarbeit.
Sundar Robert Dreyfus unterrichtet das Wochenende über Jüdische Mystik.
Vasumati Hancock Welweite Lehrerin für Essenzarbeit
Ausgebildet in Psychologie (B.A.) und sozialer Anthropologie. Sie leitet seit 30
Jahren weltweit Gruppenprozesse. Eingeführt worden in die Essenzarbeit ist sie
direkt von Faisal Muquaddam, dem Sufimeister, der gemeinsam mit Almaas die
Essenzarbeit in ihrer heutigen Form begründete. Ferner lernte sie von J.
Bradshaw die Arbeit mit Co-Abhängigkeit. Ihr besonderes Interesse gilt
menschlichen Beziehungen.
Françoise Kästli Riek Dr. med. vet., Einzel- und Paartherapeutin (Gestalt)
Tierärztin, nach ihrer Ausbildung in Gestalttherapie und integrativer
Paartherapie heute als Einzel- und Paartherapeutin tätig. Sie begleitet auch
krebskranke Menschen. Beim Schweizerischen Nationalfonds betreute sie während
Jahren nationa-le Forschungsprogramme, u. a. die Forschung für
Komplementärmedizin.
Françoise Kästli leitet das Selbsterfahrungswochenende über die Beziehung zum Du
als Spiegel des Ich.
Hansueli Ryser evangelisch-reformierter Pfarrer in Liebefeld bei Bern
Grundsätzliches Interesse an der Frage, was mystische Erfahrungen zu
Veränderungsprozessen beitragen.
Hansueli Ryser unterrichtet das Wochenende über christliche Mystik der Neuzeit
unter besonderer Berücksichtigung der Mystik im Protestantismus.
Georg Schmid Prof. Dr. theol., Religionswissenschafter, em. Universität Zürich
Der prominente evangelische Theologe der Schweiz gilt auch als profunder Kenner
der östlichen Religionen und der neuen religiösen Bewegungen. Autor des
Standardwerks «Die Mystik der Weltreligionen».
Georg Schmid unterrichtet die Wochenenden über Yoga und die Ursprünge der
indischen Philosophie, über das Erwachen des Buddha und über Zen und
Mahayana-Buddhismus.
Peter Wild Theologe, Germanist und Religionswissenschafter
1967 bis 1992 Benediktinermönch in Einsiedeln. Seit 1997 u. a. Erwachsenenbildner der reformierten Landeskirche Zürich. Durch
den Mönch eines Eremitenordens wird er in die Meditationspraxis eingeführt.
Ergänzende Meditationsschulungen bei mehreren Lehrern im Fernen Osten. Autor
mehrerer Bücher, u. a. «Vom Glück vorzukommen. Einführung in die Spiritualität»
(2008) und «Meditation hilft heilen» (2004).
Peter Wild leitet die Wochenenden zur Einstimmung in die Mystik und das
Verbindende der Religionen sowie zu den Anfängen der christlichen Mystik und zur
Einführung ins Herzensgebet.
Leitungs-Team
Margrit Meier lic. rer. pol., Publizistin und Meditationslehrerin
Ihr ausgeprägtes Interesse an Philosophie und Religion führt sie zum Studium der Kabbala und des kabbalistischen Tarots, der Theosophie und der hermetischen Philosophie. Langjährige Praxis in Medi-tation und schliesslich Ausbildung zur Meditationslehrerin an der UTA-Akademie in Köln. Master-Abschluss in NLP. Schülerin von Osho, Indien, und von Serge Kahili King, Hawaii.
Margrit Meier leitet das Wochenende über Mystik im 21. Jahrhundert.
Erika Radermacher Professorin für Musik, Meditationslehrerin
Bedeutende Laufbahn als Musikerin, Komponistin und Musikpädagogin. Früh schon erkennt sie ihre Berufung zum ganzheitlichen Heilen und lässt sich durch Serge Kahili King in den hawaiischen Schama-nismus einweihen. Sie bildet sich aus in humanistischer Psychologie und schliesst mit dem Master in NLP ab. Meditieren lernt Erika Radermacher in Indien und wird Schülerin von Osho. Ihre Ausbildung zur Meditationslehrerin absolviert sie an der UTA-Akademie in Köln.
Margrit Meier und Erika Radermacher leiten die sechs Wochenenden zur Einführung in die Meditation sowie zur Selbsterfahrung und Einführung in die Psychologie der Meditation.